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Unsere Philosophie

 

Die Wurzel unseres Anliegens

Peter Köhne, Gründer des Instituts für angewandte Hypnose (IFAH), startet seinen beruflichen Weg Anfang der 80er-Jahre als Humanmediziner. Seither sammelt er Erfahrung in der privatärztlichen Praxis und anerkannten Kliniken. Schon früh entdeckt er die Hypnosetherapie als einen großen Gewinn und wirksamen Weg, seinen Patienten effektiver und effizienter helfen zu können. Dieses Wissen möchte er gerne mit Kolleginnen und Kollegen teilen.

Mit Gründung des Instituts im Jahr 1996, öffnet er diesem Wunsch einen professionellen Raum. Mit Überzeugung und Leidenschaft lehrt er dort bis heute angewandte Hypnose und unterstützt damit Menschen in therapeutischen Berufen, wirksam weiterzukommen – beruflich und privat.

Mehr zur Vita des Institutsgründers finden Sie hier.

Fundiertes Wissen mit Fokus Wirksamkeit

Unser Ausbilderteam vermittelt eine Essenz aus Methoden und Techniken, die sich aus langjähriger Erfahrung im Einsatz von angewandter Hypnose in ambulanten und stationären Behandlungen als hoch wirksam erwiesen hat – und entwickelt diese beständig nach neuesten Erkenntnissen weiter.

Selbstverständlich sind die theoretischen Grundkenntnisse essenziell für die Validierung und das Verständnis der Hypnotherapie, dennoch ist die Ausbildung im IFAH in erster Linie praxisorientiert und auf die Anwendung in der Medizin und Psychotherapie ausgerichtet.

Mit unseren Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen möchten wir Wissen, Techniken und Methoden auf solche Weise weitergeben, dass unsere Teilnehmer das Erlernte direkt nach dem Seminar sicher und erfolgreich anwenden und mit ihrer eigenen Erfahrung und Kreativität weiterentwickeln können.

„Ein Gramm Praxis ist mehr wert als eine Tonne Theorie.“ (Markus Dan)

Eine Frage der Haltung

Hypnotherapeutische Techniken sind wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung, letztendlich aber ein Mittel zum Zweck. Sie ersetzen nicht die Therapie als solches. Nach unserem Verständnis liegt der eigentliche Kern der Hypnotherapie in der inneren Haltung des Therapeuten. Die Basis für jegliche Art von therapeutischer Veränderung bildet die Beziehung zwischen Klient und Therapeut.

Daher richten wir bei unseren Seminaren ein besonderes Augenmerk darauf, die Fähigkeit zu stärken, eine vertrauensvolle und tragende Beziehung zum Klienten aufbauen zu können. In diesem Sinne trainieren wir Kommunikations- und Beobachtungsfähigkeiten unserer Teilnehmer, da diese von entscheidender Bedeutung für den Beziehungsaufbau – und damit für den Therapieerfolg – sind.